Ich möchte Ihnen zuerst die Gemeinde Wi¶niowa kurz vorstellen. Das ist eine Dorfgemeinde, die aus sieben Dörfern besteht und ungefähr 6700 Einwohner zählt. Sie liegt in Südpolen, in Karpaten, 40 km südlich von Krakau, in 320-900 m Höhe u.d. M.


Die meisten Bauern haben eher kleine Landwirtschaften von einer Größte von ca. 2 Hektar. Angebaut werden vor allem Kartoffeln und Obst, sowie solches Getreide wie: Roggen, Hafer und Weizen.


Da die Lage von der Gemeinde Touristen anzieht, versucht man in Wi¶niowa immer mehr in diese Branche zu investieren. In Polen ist seit ein paar Jahren ein neuer Trend in dem Tourismusgeschäft aufgekommen. Viele Touristen fahren in ein Dorf, wo Sie dann bei einem Bauern leben und sein Leben beobachten können sowie ihm, je nach dem Wunsch, bei einigen Arbeiten helfen. Viele Stadtbewohnern, auch ausländische Touristen, nutzen diese Möglichkeit aus, das ruhige Leben auf dem Lande geniessen zu können. Auch im Winter erfreut sich die Gemeinde Wi¶niowa grosser Popularität. In Wi¶niowa gibt es zwei Skilifte. Die Gemeinde ist auch fur Wissenschaftler anziehend. Sowohl Dozenten als auch Studenten solcher Hohschulen wie der Akademie für Landwirtschaft in Krakau, der Jagiellonen Universität in Krakau und der Pedagogischen Akademie zeigen Interesse an der Gemeinde. Siê entwickeln Projekte, was die möglichen lnvestitionen in Wi¶niowa betrifft.


In Wi¶niowa werden Projekte durchgeführt, die von solchen Institutionen finanziert wurden wie: World Bank, EU (im Rahmen der finanziellen Hilfe für die Beitrittsldnder und des Strukturfonds). Jetzt arbeitet mañ in Wi¶niowa an einem


Projekt im Rahmen des internationalen Programms "Interreg III B" von der EU.


Im Jahr 1922 wurde auf dem Berg Lubomir (904 m ü.d. M) i n Beskiden, in der Gemeinde Wi¶niowa (Woiwodschaft Kieinpolen), 40 km südlich von Krakau ein astronomisches Observatorium gebaut. Die dort arbeitenden Wissenschaftler von der Jagiellonen Universität und ihre Mitarbeiter haben zwei Kometen entdeckt: den 3.04.1925 - den Kometen von L. Orkisz Katalognummer C/ 1925/G1 und 17.07.1936 - den Kometen von Kaho - Kozik - Lis Katalognummer C/1936/01. Dieses Objekt hat eine große Rolle bei der Arbeit der polnischen Astronomen gespielt.


Im September 1944 wurden das Observatorius und ein dazu zugehörendes Gebäude von den deutschen Truppen als Strafe für die Hilfe für die polnischen Partisanen gebrannt.


Die Ausstattung des Observatoriums dabei zwei astronomische Fernrohre wurde zerstört. Seit dem Jahr 2003 versucht mañ, das Observatorium, wieder aufzubauen, worum sich die Behörden der Gemeinde Wi¶niowa seit langem bemüht haben. Am 17 Juli 2006, am 70. Jahrestag der Entdeckung des Kometen Kaho - Kozik - Lis, wird ein Grundstein gelegt we r den.


Der Abschluß des Wideraufbaus des Observatoriums ist auf den September 2007 geplant. Wir hoffen daß wir bei diesen Projekt unterstützt werden, so doß das Obserwatorium von den Wissenschaftlern in der Zukunft wieder erfolgreich benutzt wird.


Mit freundlichen Grüßen


mgr Wies³aw Stalmach Gemeindevorsteher von Wi¶niowa









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